Pressinformation

Ansprechpartner für alle Presseanfragen: Johannes Mosmann, sekretariat@ikws.de, 030/23942606.

 

Offener Brief an die Senatsverwaltung: Positionspapier der Freien Interkulturellen Waldorfschule

 

Allgemeine Infos:

 

Ob deutsch, türkisch, arabisch oder welcher „Hintergrund“ auch immer – in der Freien Interkulturellen Waldorfschule Berlin soll jeder vertretene Kulturkreis nicht nur toleriert, sondern von den Angehörigen anderer Kulturkreise wahrgenommen, erkannt und wertgeschätzt werden. Die Schule heißt die jeweilige Muttersprache des Kindes ausdrücklich willkommen, und bezieht unterschiedliche Traditionen, Musik und religiöse Feste in den Schulalltag mit ein.

Ohne Notendruck oder Sitzenbleiben soll hier jedes Kind in seinen individuellen Fähigkeiten gefördert werden. Angestrebt ist ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Kindern von Zuwanderern und deutschstämmigen Kindern, sowie ein Gleichgewicht zwischen einkommensschwachen und einkommensstarken Haushalten. Die Pädagogen arbeiten gezielt auf eine Überwindung nationaler, religiöser oder sonstiger Vorurteile hin. Dazu gehört das Fach „Begegnungssprache“, die bewusste Einbindung und Reflexion der jeweiligen Religionszugehörigkeit, die Verwendung beispielhafter Literatur und vieles mehr.

 

(Weitere Pressemitteilungen finden Sie im aufgeklappten Reiter rechts)