BFDler / FSJler gesucht!

Die Waldorfpädagogik ist an der Individualität des Kindes orientiert. Als „Erziehung zur Freiheit“ ist es ihre Intention, die Entwicklung des Kindes in ihrer Gesamtheit zu fördern: Weltinteresse, eigenständiges Denken und Handeln, Kreativität, künstlerisches Empfinden, handwerkliche Fertigkeiten, soziale Fähigkeiten und Willenskraft. Kinder mit Migrationsgeschichte und Kinder deutscher Herkunft, sowie Kinder verschiedener sozialer Schichten lernen auf Augenhöhe miteinander, unterstützt durch Methoden der interkulturellen Pädagogik, spezielle Fächer wie Begegnungssprache (Arabisch, Türkisch) u.v.m.

Deine Aufgaben als Freiwillige an Waldorfschulen sind vielfältig und in einem oder mehreren Bereichen möglich:
•Du begleitest die Kinder und Jugendlichen in der Nachmittagsbetreuung und im Hort
•Du unterstützt die Klassenlehrerin in ihrer täglichen Arbeit als Klassenhelferin (u.a. für Kinder mit besonderem Förderbedarf)
•Du begleitest die Klasse bei Klassenfesten, Klassenfahrten und Ausflügen

Manche Schulen freuen sich auf Dein Engagement in den Bereichen:
•Hausmeisterei
•Schulgarten
•Schulküche

Bringe hier gerne auch Deine vielfältigen Fähigkeiten mit ein!

Wenn Du gerne mit Kindern arbeitest, ein lebhaftes Interesse an der Waldorfpädagogik hast und den brennenden Zeitfragen in der Hauptstadt auf den Grund gehen möchtest, freuen wir uns über Deine Bewerbung für eine Stelle im Bundesfreiwilligendienst (oder auch im Rahmen des FSJ). Schön wäre es, wenn aus der Bewerbung ersichtlich wird, welche Beziehung Du zur Waldorfpädagogik habst oder suchst und was Dich an der Frage des Interkulturelleninteressiert.


Du hast Interesse an der Tätigkeit, bist engagiert und zuverlässig? Du möchtest eine sinnstiftende Tätigkeit ausüben und möchtest die Welt zu einem besseren Ort machen? Dann ist ein Freiwilligendienst genau das Richtige für dich!

Bewirb dich gerne direkt online auf unserer Homepage.

Wir freuen uns auf Dich!

Freie Interkulturelle Waldorfschule Berlin
Schnellerstraße 1-5
12439 Berlin

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Klassenlehrer(in) und Erzieher(in) gesucht – ab sofort oder zum neuen Schuljahr

Wir suchen Menschen, denen eine aktive Öffnung der Waldorfschule ein Anliegen ist. In einer Schule, die ein Abbild der bunten Vielfalt unserer Gesellschaft ist, gleich welcher Herkunft, Religion oder sozialen Stellung, sehen wir eine spannende Zukunftsaufgabe und außerdem eine Chance, die Waldorfpädagogik in ihrem allgemein-menschlichen Kern zu vertiefen. Folgende Stellen sind gegenwärtig zu besetzen:

 

Klassenlehrer(in)

 

Wir suchen ab sofort, spätestens jedoch zum kommenden Schuljahr eine(n) Klassenlehrer(in) für unsere 2. Klasse. Sie sind ausgebildete(r) Waldorflehrer(in) und haben Freude an der Arbeit im interkulturellen Kontext? Dann möchten wir Sie gerne kennenlernen! Bitte schicken Sie Ihre Bewerbung als PDF an die Personaldelegation unserer Schule:

sekretariat@interkulturellewaldorfschule.org

 

Erzieher(in)

 

Wir suchen ab sofort, spätestens jedoch zum kommenden Schuljahr eine(n) Erzieher(in) für unseren Hort. Sie sind ausgebildete(r) Waldorferzieher(in) und haben Freude an der Arbeit im interkulturellen Kontext? Dann möchten wir Sie gerne kennenlernen! Bitte schicken Sie Ihre Bewerbung als PDF an die Personaldelegation unserer Schule:

sekretariat@interkulturellewaldorfschule.org

 

 

 

 



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Positionspapier: Wie der Senat die Integration verhindert

Der Berliner Senat hindert freie Schulträger daran, sich für Migranten und "sozial Schwache" zu öffnen. Stattdessen fördert er die weitere Separation – Gemeinschaftsschule für alle, Privatschule für die, die es sich leisten können: >> zum Positionspapier der IKWS

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Noch freie Schulplätze in Klasse 4

Wir haben noch freie Schulplätze in für Klasse 4. Zwei Kollegen aus dem Gründungsteam kümmern sich um die Anmeldung Ihrer Kinder. Sie erreichen sie unter dieser Adresse:

 

anmeldung@interkulturellewaldorfschule.org

 

Bei Interesse an einem Schulplatz nennen Sie uns bitte Ihre vollständige Anschrift, Ihre Telefonnummer sowie den Namen und das Geburtsjahr Ihres Kindes. Sie werden dann von einer unserer Lehrerinnen zu einem Kennenlern-Treffen eingeladen.

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Bezirksbürgermeister begrüßt Interkulturelle Waldorfschule

Die fulminante Feier am 25. Mai wurde von Christoph Doll eröffnet. "In der Pädagogik geht es darum, Beziehungen zur Welt, zu seinen Mitmenschen und zu sich selber zu entwickeln", so der Lehrerausbilder vom Berliner Seminar für Waldorfpädagogik in seiner Eröffnungsrede. „Vorurteile haben alle irgendwo“. Dem könne nur eine Pädagogik entgegenwirken, die „Mut zum Interesse“ mache. Bezirksbürgermeister Oliver Igel (SPD) war sichtlich angetan und bemerkte, dass Doll kein einziges Mal von "Wissen" gesprochen habe - obwohl an der Schule mit Sicherheit auch Wissen entstehen würde. Die neue Schule im Bezirk, so Igel, sei ein wichtiger Beitrag, das „Nebeneinander“ der Kulturen in ein „Miteinander“ zu verwandeln.

 

Tosenden Beifall ernteten dann die Schülerinnen und Schüler für ihre Kostproben aus den „Begegnungssprachen“ Türkisch, Spanisch und Arabisch - eine von vielen Besonderheiten im pädagogischen Konzept dieser Waldorfschule. Da sie auf Grund der in Berlin besonders langen „Wartefrist“ 5 Jahre keinerlei öffentliche Mittel erhält, ist die Schule auf Spenden und Kredite angewiesen. Unterstützt wird sie dabei von der GLS-Bank. „Beim Thema Geld denken viele erstmal, dass sie mehr davon bräuchten“, so Regionalleiter Werner Landwehr. Viele hätten jedoch auch das umgekehrte Problem: sie möchten ihr Geld mit Hilfe der „Gemeinschaftsbank für Leihen und Schenken“ in sinnvolle Projekte investieren. „Deshalb sind wir bei der Bank froh über diese großartige Initiative.“

 

Gleichwohl muss auch die Interkulturelle Waldorfschule die Unterfinanzierung durch Schulgelder auffangen. Um dennoch für alle Schichten offen zu sein, bilden die Eltern eine Solidargemeinschaft - wer mehr hat, gibt mehr, damit andere weniger geben können. Für die Feier hatten die Eltern sogar eigenhändig ein Zirkuszelt im Schulhof errichtet und ein reichhaltiges Buffet zubereitet, und einige Mütter und Väter beeindruckten die Gäste mit musikalischen und künstlerischen Darbietungen.

 

„Interkulturell“ in dem Sinn, dass die Menschen aus der ganzen Welt kommen, seien in Berlin fast alle Schulen, bemerkte Hans Georg Hutzel, Vorstand des Bundes der Freien Waldorfschulen. Das Besondere der Freien Interkulturelle Waldorfschule sei jedoch, dass sie in der so gelebten Gemeinschaft von Schulkollegium und Eltern die Voraussetzungen dafür schaffe, neue pädagogische Antworten auf die Herausforderung einer Einwanderungsgesellschaft zu entwickeln.

 
Kontakt:
Johannes Mosmann
030/23942606
sekretariat@ikws.de
Freie Interkulturelle Waldorfschule Berlin
Schnellerstr. 1-5
12439 Berlin

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Offizielle Eröffnungsfeier am 25. Mai

In der Berliner Metropole leben Angehörige von über 190 Nationen. Wie lernen wir, uns wirklich zu begegnen? Wie kann eine Schule der Zukunft die Kulturen so einbeziehen, dass Migration als Bereicherung erlebt wird? Natürlich bedeutet Globalisierung auch eine Verunsicherung des Gewohnten. Daraus kann jedoch Entwicklung, Bereicherung, Stärkung der Persönlichkeit werden - pädagogisch gegriffen, erwächst aus der Begegnung der freie Mensch. Wir, Kinder wie Erwachsene, freuen uns auf das Neue, das in jeder echten Begegnung liegt! 

 

Nachdem wir im Sommer 2016 mit 3 Klassen gründen konnten, besuchen uns mittlerweile 90 SchülerInnen - Zeit, endlich unsere offizielle Eröffnungsfeier zu begehen und uns und unsere Arbeit der Öffentlichkeit vorstellen! Am 25. Mai in der Zeit von 11 bis 13 Uhr sind Sie herzlich eingeladen, mit uns zu feiern - wir freuen uns auf Sie!

 

Programm:

11:00 Begrüßung 

11:05 Musikalische Eröffnung 

11:15 Unser Impuls (Ansprache von Christoph Doll)

11:30 Grußworte aus Politik und Wirtschaft u.a. mit Bezirksbürgermeister Oliver Igel

11:50 Schülerpräsentation, Einblicke in unseren Alltag

12:10 Eröffnung des Buffets

 

Hier der Link zum Flyer (den Sie gerne weitergeben können):

Einladung zur Eröffnungsfeier

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Gruß zur feierlichen Eröffnung

Liebe Freunde, liebe Unterstützer und Förderer,

 

Am 6. September, pünktlich um 7:30 Uhr, durften wir die ersten Kinder feierlich empfangen. In letzter Minute hatten Eltern und Pädagogen noch gemalert, geschliffen und gehämmert. Und alle, welche die Baustelle noch vor wenigen Wochen gesehen hatten, waren erstaunt und dankbar, wie schön die Räume doch geworden sind!

 

Nun schallen hier die Stimmen der Erst-, Zweit- und Drittklässler über den Flur, und von Tag zu Tag wird die Schule lebendiger. Doch obwohl es jetzt erst „wirklich“ losgeht, so haben wir andererseits auch schon eine 6jährige Geschichte des Planens und Suchens hinter uns. Und diese 6 Jahre waren geprägt von einer besonderen Erfahrung: was auch immer wir planten - Wirklichkeit wurde es dort, wo uns die freie Zuwendung, der gute Wille, die Tatkraft der Menschen entgegenkam, denen wir auf unserem Weg begegneten.

 

Was wir so erfahren durften, kann man nicht planen und nicht ausrechnen, das kann man nur staunend und dankbar entgegennehmen. Und dieses schöne Erlebnis ist das Fundament, auf das wir bauen, wenn wir nun der spannenden Aufgabe entgegenblicken, die vor uns liegt. Dafür, für Ihre konkret-menschliche Unterstützung, die uns trug, die diese Eröffnung mitbewirkte, möchten wir Ihnen von ganzem Herzen danken!

 

Das Gründungskollegium der Freien Interkulturellen Waldorfschule Berlin

 

 

>>> Bilder von der Einschulungsfeier

 

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Bilder von der Einschulung

 

 

 

 

 

Fotos: Klaus Heymach / klausheymach.com

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GLS-Bank hilft - mit Unterstützung der Eltern

Liebe Eltern und UnterstützerInnen!

 

Die GLS-Bank verfügt über viel Erfahrung in der Begleitung von Schulgründungen und hat uns ein schönes Angebot gemacht. Wir gehen somit nun auf einen Kreditvertrag zu, und können auf dieser Grundlage dann den Mietvertrag unterschreiben und die Fertigstellung des Schulgebäudes zum Sommer sicherstellen.

 

Dazu brauchen wir aber Ihre Unterstützung. Wie Sie wissen, erhalten wir als Schule in Freier Trägerschaft entsprechend des Berliner Schulgesetzes in den ersten 5 Jahren (die sog. „Wartefrist“) keinerlei staatliche Zuschüsse für den Schulbereich, sondern nur für den Hort. Deshalb entsteht der Schule in diesen 5 Jahren eine Deckungslücke von insgesamt 671.000 Euro. Glücklicherweise helfen uns mehrere Stiftungen durch größere Spenden, und die GLS-Bank mit einem Kredit bis maximal 500.000 Euro.

 

Die GLS-Bank hat spezielle Instrumente zur Finanzierung von Schulgründungen entwickelt. Da Gründungsinitiativen in der Regel noch nicht über Eigentum und damit über keine traditionellen Sicherheiten verfügen, bietet sie die Möglichkeit, den Kredit durch viele individuelle Klein-Bürgschaften abzusichern. Jeder Erwachsene kann unabhängig von Einkommen und Vermögen eine Bürgschaft von mindestens 500 € bis maximal 3.000 € übernehmen. Sie müssen kein Geld bei der Bank hinterlegen, und es wird keine Bonitätsprüfung durchgeführt. Die Schule erhält dann von der Bank genau so viel Geld, wie insgesamt Bürgschaften vorliegen.

 

Liebe Eltern, wir machen die Zusage für einen Schulplatz selbstverständlich nicht davon abhängig, ob und in welchem Umfang Sie für die Schule bürgen möchten. Vielmehr wollen wir auch an dieser Stelle darauf bauen, dass der Gemeinschaft gerade dann die besten Kräfte zufließen können, wenn der Einzelne in seinem Urteilen und Handeln bedingungslos frei gelassen wird. Andererseits setzt eine solche freie Gründung eben voraus, dass jeder sein Mögliches beiträgt. Wenn Sie sich also grundsätzlich vorstellen können, uns mit einer Bürgschaft zu unterstützen, freuen wir uns, wenn Sie uns schon jetzt Ihre Absicht mitteilen. Füllen Sie dazu bitte das folgende Formular aus, und senden Sie es an die dort genannte Adresse zurück. Eine Anzahl von potentiellen Unterstützern im Rücken erleichtert für uns die Verhandlungsführung und ermutigt andere Menschen, ihren Teil beizutragen.

 

Bereitschaftserklärung zur Übernahme einer Bürgschaft (PDF)

 

Vor 5 Jahren haben wir als Lehrerinitiative begonnen. Jetzt freuen wir uns sehr darüber, dass Sie die Freie Interkulturelle Waldorfschule Berlin immer mehr auch zu Ihrer Initiative, zu einer Elterninitiative machen, und so mit uns begründen wollen.

 

Für das Gründungskollegium
Fridtjof Meyer-Radkau (Schulsozialarbeit) und Johannes Mosmann (Geschäftsführung)
Tel.: 030/68080479
Mail: berlin@interkulturellewaldorfschule.org
Web: berlin.interkulturellewaldorfschule.org

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