Weihnachtsbasar am 08.12.2018

Am 08.12.2019 von 12-18h ist Weihnachtsbasar. Für Groß und klein, von nah und fern. Es gibt selbstgemachte Weihnachtsgeschenke, Kinderverkaufsmarkt und diverse hausgemachte Köstlichkeiten. Für Musik und Gesang aus aller Welt ist ebenfalls gesorgt. 

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Neuer Trompetenlehrer seit 15.10.2018

Der Instrumentallehrerkreis ist wieder gewachsen: Nun gibt es wieder einen Trompetenlehrer an unserer Schule. Er heißt Krassimir Jossifov, hat in Berlin an der Musikhochschule Hanns Eisler und der Universität der Künste (UDK) studiert. Ursprünglich kommt er aus Bulgarien. Weitere Informationen auch auf seiner Website: https://krassij.wixsite.com/trumpet. Bei Interesse einfach direkt Kontakt aufnehemn und eine Probestunde vereinbaren. Tel. +49-160 2134905

gez. Ragnhild Eller

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Zirkus-AG gestartet

Anfang Oktober ist die neue Zirkus-AG für Kinder der 2. bis zur 5. Klasse gestartet. Sie findet immer Freitags zur Hortzeit statt und wird von Maram Gross, die Horterzieherin aus der 2. Klasse und Angelka Jost, Zirkuspädagogin und Mutter eines Kindes aus der 2. Klasse, geleitet.

Was ist das tolle am Zirkus? 
Es bringt nicht nur Spaß, sondern das Kind wird in vielen Zirkusdisziplinen in seinem Selbstvertrauen gestärkt. Es lernt in Zirkusspielen und Pyramiden im Team zu arbeiten und dass die alle gemeinsam viel erreichen können (spielerisches Fördern der Teamfähigkeit). Studien haben bewiesen, dass Kinder, die auf einem Seil oder auf einer Laufkugel balancieren können, stärker in ihren schulischen Leistungen werden. Jonglieren fördert alle mathematischen Fächer und entwickelt beide Gehirnhälften. In der Clownerie und im Theater lernen sich die Kinder sprachlich auszudrücken und mit ihren Gefühlen umzugehen. Durch die Luftartistik kann sich das Kind austoben und entwickelt ein positives Körpergefühl. Dabei wird es seine Grenzen kennen lernen und diese auch zu überwinden versuchen. Am Ende der Stunde sind die Kinder über ihre eigenen Kunststücke erstaunt und erfreut. Und schließlich ist dann am Ende immer alles auf "null" zu bringen ist, man muss also alles wieder an seinen Platz räumen, da man sonst im Zirkus nichts mehr wiederfindet und eine Aufführung platzen kann. Ein gute Übung fürs Leben. Das lässt sich dann sehr gut aufs den Alltag übertragen.

Da sind wir nun gespannt, auf die Aufführung, die es irgendwann geben wird und in der der wir die vielen Zirkuskünste  bewundern können.

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Bezirksbürgermeister begrüßt Interkulturelle Waldorfschule

Die fulminante Feier am 25. Mai wurde von Christoph Doll eröffnet. "In der Pädagogik geht es darum, Beziehungen zur Welt, zu seinen Mitmenschen und zu sich selber zu entwickeln", so der Lehrerausbilder vom Berliner Seminar für Waldorfpädagogik in seiner Eröffnungsrede. „Vorurteile haben alle irgendwo“. Dem könne nur eine Pädagogik entgegenwirken, die „Mut zum Interesse“ mache. Bezirksbürgermeister Oliver Igel (SPD) war sichtlich angetan und bemerkte, dass Doll kein einziges Mal von "Wissen" gesprochen habe - obwohl an der Schule mit Sicherheit auch Wissen entstehen würde. Die neue Schule im Bezirk, so Igel, sei ein wichtiger Beitrag, das „Nebeneinander“ der Kulturen in ein „Miteinander“ zu verwandeln.

 

Tosenden Beifall ernteten dann die Schülerinnen und Schüler für ihre Kostproben aus den „Begegnungssprachen“ Türkisch, Spanisch und Arabisch - eine von vielen Besonderheiten im pädagogischen Konzept dieser Waldorfschule. Da sie auf Grund der in Berlin besonders langen „Wartefrist“ 5 Jahre keinerlei öffentliche Mittel erhält, ist die Schule auf Spenden und Kredite angewiesen. Unterstützt wird sie dabei von der GLS-Bank. „Beim Thema Geld denken viele erstmal, dass sie mehr davon bräuchten“, so Regionalleiter Werner Landwehr. Viele hätten jedoch auch das umgekehrte Problem: sie möchten ihr Geld mit Hilfe der „Gemeinschaftsbank für Leihen und Schenken“ in sinnvolle Projekte investieren. „Deshalb sind wir bei der Bank froh über diese großartige Initiative.“

 

Gleichwohl muss auch die Interkulturelle Waldorfschule die Unterfinanzierung durch Schulgelder auffangen. Um dennoch für alle Schichten offen zu sein, bilden die Eltern eine Solidargemeinschaft - wer mehr hat, gibt mehr, damit andere weniger geben können. Für die Feier hatten die Eltern sogar eigenhändig ein Zirkuszelt im Schulhof errichtet und ein reichhaltiges Buffet zubereitet, und einige Mütter und Väter beeindruckten die Gäste mit musikalischen und künstlerischen Darbietungen.

 

„Interkulturell“ in dem Sinn, dass die Menschen aus der ganzen Welt kommen, seien in Berlin fast alle Schulen, bemerkte Hans Georg Hutzel, Vorstand des Bundes der Freien Waldorfschulen. Das Besondere der Freien Interkulturelle Waldorfschule sei jedoch, dass sie in der so gelebten Gemeinschaft von Schulkollegium und Eltern die Voraussetzungen dafür schaffe, neue pädagogische Antworten auf die Herausforderung einer Einwanderungsgesellschaft zu entwickeln.

 
Kontakt:
Johannes Mosmann
030/23942606
sekretariat@ikws.de
Freie Interkulturelle Waldorfschule Berlin
Schnellerstr. 1-5
12439 Berlin

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Offizielle Eröffnungsfeier am 25. Mai

In der Berliner Metropole leben Angehörige von über 190 Nationen. Wie lernen wir, uns wirklich zu begegnen? Wie kann eine Schule der Zukunft die Kulturen so einbeziehen, dass Migration als Bereicherung erlebt wird? Natürlich bedeutet Globalisierung auch eine Verunsicherung des Gewohnten. Daraus kann jedoch Entwicklung, Bereicherung, Stärkung der Persönlichkeit werden - pädagogisch gegriffen, erwächst aus der Begegnung der freie Mensch. Wir, Kinder wie Erwachsene, freuen uns auf das Neue, das in jeder echten Begegnung liegt! 

 

Nachdem wir im Sommer 2016 mit 3 Klassen gründen konnten, besuchen uns mittlerweile 90 SchülerInnen - Zeit, endlich unsere offizielle Eröffnungsfeier zu begehen und uns und unsere Arbeit der Öffentlichkeit vorstellen! Am 25. Mai in der Zeit von 11 bis 13 Uhr sind Sie herzlich eingeladen, mit uns zu feiern - wir freuen uns auf Sie!

 

Programm:

11:00 Begrüßung 

11:05 Musikalische Eröffnung 

11:15 Unser Impuls (Ansprache von Christoph Doll)

11:30 Grußworte aus Politik und Wirtschaft u.a. mit Bezirksbürgermeister Oliver Igel

11:50 Schülerpräsentation, Einblicke in unseren Alltag

12:10 Eröffnung des Buffets

 

Hier der Link zum Flyer (den Sie gerne weitergeben können):

Einladung zur Eröffnungsfeier

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Bilder von der Einschulung

 

 

 

 

 

Fotos: Klaus Heymach / klausheymach.com

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GLS-Bank hilft - mit Unterstützung der Eltern

Liebe Eltern und UnterstützerInnen!

 

Die GLS-Bank verfügt über viel Erfahrung in der Begleitung von Schulgründungen und hat uns ein schönes Angebot gemacht. Wir gehen somit nun auf einen Kreditvertrag zu, und können auf dieser Grundlage dann den Mietvertrag unterschreiben und die Fertigstellung des Schulgebäudes zum Sommer sicherstellen.

 

Dazu brauchen wir aber Ihre Unterstützung. Wie Sie wissen, erhalten wir als Schule in Freier Trägerschaft entsprechend des Berliner Schulgesetzes in den ersten 5 Jahren (die sog. „Wartefrist“) keinerlei staatliche Zuschüsse für den Schulbereich, sondern nur für den Hort. Deshalb entsteht der Schule in diesen 5 Jahren eine Deckungslücke von insgesamt 671.000 Euro. Glücklicherweise helfen uns mehrere Stiftungen durch größere Spenden, und die GLS-Bank mit einem Kredit bis maximal 500.000 Euro.

 

Die GLS-Bank hat spezielle Instrumente zur Finanzierung von Schulgründungen entwickelt. Da Gründungsinitiativen in der Regel noch nicht über Eigentum und damit über keine traditionellen Sicherheiten verfügen, bietet sie die Möglichkeit, den Kredit durch viele individuelle Klein-Bürgschaften abzusichern. Jeder Erwachsene kann unabhängig von Einkommen und Vermögen eine Bürgschaft von mindestens 500 € bis maximal 3.000 € übernehmen. Sie müssen kein Geld bei der Bank hinterlegen, und es wird keine Bonitätsprüfung durchgeführt. Die Schule erhält dann von der Bank genau so viel Geld, wie insgesamt Bürgschaften vorliegen.

 

Liebe Eltern, wir machen die Zusage für einen Schulplatz selbstverständlich nicht davon abhängig, ob und in welchem Umfang Sie für die Schule bürgen möchten. Vielmehr wollen wir auch an dieser Stelle darauf bauen, dass der Gemeinschaft gerade dann die besten Kräfte zufließen können, wenn der Einzelne in seinem Urteilen und Handeln bedingungslos frei gelassen wird. Andererseits setzt eine solche freie Gründung eben voraus, dass jeder sein Mögliches beiträgt. Wenn Sie sich also grundsätzlich vorstellen können, uns mit einer Bürgschaft zu unterstützen, freuen wir uns, wenn Sie uns schon jetzt Ihre Absicht mitteilen. Füllen Sie dazu bitte das folgende Formular aus, und senden Sie es an die dort genannte Adresse zurück. Eine Anzahl von potentiellen Unterstützern im Rücken erleichtert für uns die Verhandlungsführung und ermutigt andere Menschen, ihren Teil beizutragen.

 

Bereitschaftserklärung zur Übernahme einer Bürgschaft (PDF)

 

Vor 5 Jahren haben wir als Lehrerinitiative begonnen. Jetzt freuen wir uns sehr darüber, dass Sie die Freie Interkulturelle Waldorfschule Berlin immer mehr auch zu Ihrer Initiative, zu einer Elterninitiative machen, und so mit uns begründen wollen.

 

Für das Gründungskollegium
Fridtjof Meyer-Radkau (Schulsozialarbeit) und Johannes Mosmann (Geschäftsführung)
Tel.: 030/68080479
Mail: berlin@interkulturellewaldorfschule.org
Web: berlin.interkulturellewaldorfschule.org

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